• Das Kreuz mit dem KreuzKreuzschmerzen

    Das Wirbelsäulen-ZentrumKöln-Krefeld legt sein Hauptaugenmerk auf eine der häufigsten Zivilisationskrankheiten: den Rückenschmerz. Es zeichnet sich als Kompetenzzentrum für Wirbelsäulenerkrankungen aus.Ximenia has 8 beautifully designed presets with soft, subtke undertones.
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  • Kompetenz durch ErfahrungKompetenz

    Die beiden Standorte Köln und Krefeld bilden ein unvergleichliches Kompetenzzentrum im Rheinischen Raum. Unsere Erfahrung kommt Ihnen als Patient zu GuteThe template has styled support for all RokSprocket Layout modules.
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  • Diagnose & Therapie
    aus einer Hand
    Diagnose

    Das Wirbelsäulenzentrum Köln-Krefeld verfolgt das Konzept der eindeutigen Diagnosestellung und daraus resultierenden Therapieansätze.Dabei verfolgen wir das Ziel, dem Patienten in Bezug auf seine Erkrankung die sinnvollste Therapiemethode anzubieten.There are a plethora of features included with Ximenia, such as Gantry.
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  • So finden Sie uns in Köln
  • Standort Köln
  • Standort Krefeld

weyertal neu

Das Wirbelsäulenzentrum Köln-Krefeld mit den bekannten Experten Dr. R. Möder, Matthias Volz und Ruth Küsters-Treiß steht den Patienten in den modernen Praxisräumlichkeiten im Ärztehaus am EVK auf dem Gelände des evangelischen Klinikums Köln-Weyertal zur Verfügung. Siehe blaue Markierung.

koeln1Standort Köln

Im Ärztehaus am EVK

Weyertal 76
50931 Köln

+49 (221) 8889650
Email Köln

krefeld1Standort Krefeld

Uerdinger Str. 690
47800 Krefeld

+49 (2151) 3619131
Email Krefeld

Wirbelsäulenzentrum Köln - Krefeld

arzteWZKK2021

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Fachgebiet, der Neurochirurgie, und an dem Wirbelsäulenzentrum KölnKrefeld.

Auf unseren Seiten möchten wir Ihnen vielfältige und interessante Informationen über unsere Arbeit und die praktizierenden Ärzte zur Verfügung stellen. Wichtige Erstinformationen über unser Leistungsspektrum sowie ein Überblick über unsere Praxisabläufe geben Ihnen die Möglichkeit, uns kennen zu lernen. Rückenschmerzen haben sich mittlerweile zu einer Volkskrankheit entwickelt. Abgesehen von Infekten, sind Rückenschmerzen der zweithäufigste Grund, einen Arzt aufzusuchen.

Halswirbelsäule

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Bandscheibenvorfall oder Stenose

 

Leiden Sie an Nacken- und Kopfschmerzen? Haben Sie Taubheit oder Kribbeln im Arm? Das kann an einem Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule liegen.

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Bandscheibenvorfall (LWS)

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Erkrankung der Lendenwirbel

 

Wenn es im Rücken und Bein schmerzt. Was ist ein Bandscheibenvorfall?

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Wirbelkanalverengung

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Spinalkanalstenose

 

Haben Sie Probleme beim Laufen? Müssen Sie nach kurzer Strecke eine Pause einlegen? Werden Ihre Beine schwer oder tun weh? Was ist eine Spinalkanalstenose?

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Therapie der Wirbelgelenke (Pekart)

pekart vorne

Chronische Nacken- und Rückenschmerzen

 

Wenn der Patient aufgrund des Verschleißes an den Wirbelgelenken an chronischen Nacken- und Rückenschmerzen leidet

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WirbelsäulenZentrum Köln - Krefeld

acpWir bieten zunehmend die ACP-Methode (autologes conditioniertes Plasma) als neurochirurgische Interventionsmöglichkeit zur Bildwandler-gestützten Behandlung an den Nervenwurzeln oder Facettengelenken an der LWS und HWS an.

Dabei werden dem Patienten ca. 10 ml Blut abgenommen und in einem speziellen Verfahren wird das mit entzündungshemmenden und heilenden Blutbestandteilen angereicherte Blutplasma herausgefiltert und innerhalb von maximal 30 Minuten an die Nervenwurzeln oder Facettengelenke gespritzt.

Dies macht insbesondere Sinn bei Patienten, die z.B. einen Diabetes mellitus haben oder schon die „Cortison-Jahresdosis“ erreicht haben o. aus anderen Gründen auf Cortison als suffizientes Präparat bei der punktgenauen Schmerzbehandlung verzichten möchten.

 
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Die Wirbelsäule des Menschen zeigt einen komplexen Aufbau. Während die Hauptlast auf den vorne liegenden Wirbelkörpern und den Bandscheiben ruht, wird die Bewegungsführung durch die hinten liegenden Wirbelgelenke, die Facettengelenke gewährleistet. Die Verbindung zwischen Wirbelkörpern, Facettengelenken und den am Rücken tastbaren Dornfortsätzen wird durch Wirbelbögen erreicht. Der hierdurch geschaffene Kanal in der Mitte wird Spinalkanal genannt. In ihm verläuft das Rückenmark mit den aus dem Rückenmark austretenden Nerven, die z.B. die Arme oder Beine mit Bewegung und Gefühl versorgen. Durch alltägliche Belastungen der Wirbelsäule entsteht ein natürlicher Verschleiß an allen diesen Strukturen, u.a. an den Wirbelgelenken. Bei Fehlbelastungen wird dieser Verschleißprozess beschleunigt. Die Folge ist eine Arthrose der Wirbelgelenke mit Verdickung derselben. Es entsteht häufig auch eine Verdickung der Bänder, die sich zwischen den Wirbelbögen befinden. Aufgrund dieser Verdickung wachsen die Gelenke in jede Richtung, auch in Richtung des Wirbelkanals. Die Folge ist eine Verengung des Kanals, eine sogenannte " Spinalkanalstenose". Das Rückenmark und die Nerven werden dadurch eingeengt und es kommt zu Symptomen, die für die Spinalkanalstenose typisch sind.

In den allermeisten Fällen kann man hierbei mit der mikrochirurgischen Dekompressionsoperation unter dem Stereo-3D-Operationsmikroskop auf die kleinstmögliche operative Art und Weise sehr gut helfen. Nur äußerst selten ist noch eine zusätzliche Versteifungs-OP mit Schrauben und Stäben notwendig, was bei den zumeist älteren Patienten mit einer deutlich ansteigenden Komplikationslast verbunden wäre. Wir empfehlen Ihnen bei Vorschlag eines solchen operativen Verfahrens in jedem Fall die Einholung einer fachärztlichen Zweitmeinung!

Symptomatik

  • Rückenschmerzen mit/ohne Ausstrahlung in die Beine
  • Taubheit oder Kribbeln der Beine
  • Schwere der Beine beim Gehen
  • Pausenzwang beim Gehen („Schaufenster- Krankheit“)
  • Schwäche der Beinmuskulatur
  • Störungen der Blasen- und Darmfunktion

Konservative Therapie

  • Krankengymnastik
  • Manuelle Therapie
  • Wärmetherapie
  • Spritzen
  • Medikamente
  • Infusionen

Operative Therapie

Ziel: Erweiterung des Rückenkanals und Entlastung der Nerven

  • Mikrochirurgische Technik (Mikroskop)
  • Bauchlage in Vollnarkose
  • Kleine Schnitte (3 cm)
  • Frühe Mobilisierung
  • kurzer stationärer Aufenthalt
  • in den meisten Fällen ambulante Krankengymnastik

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